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Myanmar – die große Reise

„Du versuchst, dich zu schützen, indem du sagst, es sei nicht wahr, doch es ist eine Schönheit, die dich betäubt und atemlos macht.“ Was hatte dem Schriftsteller Rudyard Kipling in Birma so den Kopf verdreht? Die Shwedagon-Pagode von Yangon, die Königsstadt Mandalay, die Tempelfelder Bagans oder der legendäre Ayeyarwady-Fluss? Auf dieser Studienreise folgen wir den Spuren des "Dschungelbuch"-Autors und spüren schon bald, warum die Märkte, Pagoden und Tempel eine solche Faszination auf ihn ausgeübt haben. Besondere Höhepunkte liefern Begegnungen mit Einheimischen, bei denen wir nicht nur unvergleichliche Gastfreundschaft erfahren, sondern auch, wie sie den Umbruch des „goldenen Landes“ erleben.

- Kleine Gruppe, zusätzliche und intensivere Führungen
- Ausführliches Besichtigungsprogramm in Mandalay und Bagan
- Aufenthalt in Mawlamyine, der größten Stadt des Südens am Thanlwin-Fluss

ab € 4.015 p.P. / 19 Tage

Erzählen Sie uns Ihre Wünsche

Ihre Inklusivleistungen:

Leistungen:

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Thai Airways von Frankfurt oder München nach Yangon und zurück; weitere Abflugsorte mit Zuschlägen auf Anfrage
  • Inlandsflüge (Economy) mit Mann Yadanarpon Airlines lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • 13 Übernachtungen, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • 3 Übernachtungen in einfachen Hotels
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück, am 7. und 16. Tag Mittagessen statt Abendessen), am 9. Tag Vollpension, am 12. Tag nur Frühstück

Ihr ASIEN Reiseprofi Mehrwert:

  • Speziell qualifizierte Reiseleiter
  • Örtlicher Führer
  • Einige Zimmer bis zur Abfahrt zum Flughafen am 18. Tag
  • Abendessen in einem alten Kolonialgebäude am 17. Tag
  • Eintrittsgelder
  • Visagebühren und Visabeantragung
  • Einsatz des Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Reiseverlauf

  • Tag 1

    Gen Myanmar

    Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug am Nachmittag mit Thai Airways von Frankfurt oder München nach Bangkok (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.).

  • Tag 2

    Hallo, Yangon!

    Ankunft am Morgen in Bangkok und Weiterflug nach Yangon, wo Sie Ihr Reiseleiter begrüßt. Auch in Yangon zieht die Moderne ein, aber es gibt auch noch das alte Yangon, in dem Familien in Longyi-Röcken über die Bürgersteige laufen und Fahrradrikschas sich vorbei an Büffeln und Bauten schieben, die schon bessere Tage gesehen haben. Und Sie mittendrin! In der Sule-Pagode beobachten wir die Betenden. Auf zum schönsten Juwel: der Shwedagon-Pagode! Hochkarätige Edelsteine und pures Gold funkeln im Licht. Im Uhrzeigersinn umrunden wir den Platz der Wunscherfüllungen und wünschen uns … Na ja, das bleibt Ihnen überlassen.

    Damit Ihre Reise ein Urlaub ganz nach Ihrem Geschmack wird, hat Ihr Reiseleiter immer wieder Alternativen zum Programm für Sie parat. Sie möchten auf den Besuch der Sule-Pagode verzeichten? Britische Lebensart empfängt Sie im Hotel The Strand. Prince Edward soll in dem kolonialistischen Kleinod schon übernachtet und George Orwell von hier aus seine Kriegsreportagen an die Heimat gefunkt haben.

    Den Tag beschließen wir mit dem Welcome-Dinner.

  • Tag 3

    Bago und der Goldene Felsen

    Weiße Haut, rote Lippen – so weisen uns vier Buddhas den Weg nach Bago, einer typischen Provinzstadt. Das Volk der Mon hat in ihrer ehemaligen Hauptstadt viele Tempel hinterlassen. Nach dem Besuch der legendären Shwemadaw-Pagode nähern wir uns vorsichtig dem Goldenen Felsen von Kyaiktiyo, denn Obacht, nur ein einziges Haar Buddhas soll den Felsen halten!
    Übernachtung in direkter Nähe des Goldenen Felsens
    Tagesetappe ca. 175 km

  • Tag 4

    Nach Mawlamyine

    Kamera startklar? Auf dem Weg ins Tal (1 Std., leicht, ↓ 200 m) zeigt sich der Goldene Felsen im Morgenlicht in seiner ganzen Pracht. Vorbei an Kautschukplantagen und Reisfeldern führt unsere Strecke über Thaton nach Mawlamyine, dem ehemaligen Moulmein. Schon von Weitem macht dieser Ort was her: grüne Hügel, aus denen weiße und goldene Tempel hervorblitzen. Wir besuchen die Mahamuni-Pagode. Von der Kyaik-Thanlan-Pagode aus, die Kipling in seinem Gedicht „Mandalay“ verewigt hat, genießen wir abends zusammen mit den Einheimischen die ganze Pracht der Aussicht, während die Sonne über dem Thanlwin-Fluss versinkt.
    Zwei Übernachtungen in Mawlamyine
    Tagesetappe ca. 100 km

  • Tag 5

    Koloniales Mawlamyine

    Kerzengerade zieht sich die Brücke über Birmas längsten Fluss. Eine wichtige Verkehrsader für die zahlreichen Händler der Hafenmetropole. Wir erkunden die Stadt mit ihren Kolonialbauten und der First Baptist Church. Wer will, deckt sich auf dem Markt mit ein paar exotischen Früchten ein. Der größte liegende Buddha der Welt hat es sich bei Mudon bequem gemacht – er misst 180 m und besteht aus über 100 begehbaren Räumen.
    Der Nachmittag gehört Ihnen. Tipp: Im Mon Cultural Museum befindet sich eine interessante Sammlung zur Regionalgeschichte mit Musikinstrumenten, Holzskulpturen und Palmblattmanuskripten.
    Tagesetappe ca. 50 km

  • Tag 6

    Die Höhlen von Hpa-An

    Zwischen Sumpfwiesen, Reisfeldern und bizarren Karstbergen liegt Hpa-An, Hauptstadt des Kayin-Staates und bekannt für ihre zahlreichen Höhlentempel, aber auch ethnischen Minderheiten. Wie steht es mit deren Rechten? Werden diese von Regierung und Gesellschaft geachtet? Die auf einem spitzen Nadelfelsen thronende Kyauk-Ka-Lat-Pagode bietet dann die Gelegenheit, die Panoramafunktion Ihrer Kamera auszuprobieren, bevor wir die Blitze in der Kawgoon-Höhle einschalten. Einziges Motiv: Buddha. Der allerdings in mannigfaltiger Ausführung – liegend, stehend, sitzend und tausendfach hochoben am Felsen.
    Tagesetappe ca. 160 km

  • Tag 7

    Zurück nach Yangon

    Frühmorgens geht es zurück Richtung Yangon. Vielleicht der richtige Zeitpunkt, um über die Zukunft Birmas nachzudenken. Ein Land, das seine Naturressourcen gnadenlos ausbeutet. Zum eigenen, aber auch zum Vorteil von Ländern wie Japan, Südkorea oder China. Über die Konsequenzen spricht Ihr Reiseleiter auf der Fahrt gern mit Ihnen. In Bago lassen wir uns die Shwethalyaung-Pagode nicht entgehen, denn der hier liegende, 55 m lange Buddha soll der schönste des Landes sein. Zeichnungen auf seinem Rücken erzählen von seiner Entstehung vor über 1.000 Jahren.
    Tagesetappe ca. 250 km

  • Tag 8

    Auf dem Inlesee

    Aus unserem Flieger nach Heho können wir ihn vielleicht schon sehen, den wunderbaren Inlesee. Sein Ufer erreichen wir per Bus, bevor uns am Nachmittag ein Langboot vorbei an schwimmenden Gärten und Stelzenhäusern schippert. Zum Glück müssen wir nicht rudern so wie die Männer hier: nur mit einem Bein, halb über dem Bug stehend. Verstecken sich in der Phaung-Daw-U-Pagode unter all dem Gold wirklich fünf Buddhastatuen? Ihre Formen sind kaum noch zu erkennen, da sie im Laufe der Zeit über und über mit Blattgold beklebt wurden.
    Zwei Übernachtungen in einem Hotel auf dem Inlesee
    Busstrecke 30 km

  • Tag 9

    Ursprüngliches Sagar

    Der Tag beginnt früh am Inlesee. Im Morgennebel mischen sich das Plätschern springender Fische und die glucksenden Laute fremdartiger Vögel mit buddhistischen Gesängen. Per Boot queren wir den Inlesee gen Süden. Auf einer Wasserstraße geht’s Richtung Sagar zum gleichnamigen See (Fahrzeit ca. 3 Std.). Zwischendurch liefern kleine Fischerdörfer, Märkte und Klosteranlagen jede Menge Fotomotive. Besonders schön: die Pagodenanlage von Tharkong mit ihrem Kuppelwald der Stupas.

    Ihnen ist heute nach süßem Nichtstun? Erobern Sie den Tag auf Ihre Art! Wer allein neue Ufer entdecken möchte, kann mit dem Shuttleboot die Longyi-Weberei in Ywama ansteuern oder im Hot Spot für Wellnessfreunde, Kaung Dine, in heißen Quellen Baden.

  • Tag 10

    Der Held von Pindaya

    Die knatternden Boote bringen uns nach Nyaung Shwe. Ein letztes Mal bewundern wir die Fischer, wie sie im Kranichschritt die Ruder umklammern und ihr Boot ohne Motor fortbewegen. Am Ufer wartet der Bus und bringt uns nach Pindaya. Auf der Fahrt sehen wir auch immer wieder Straßenbaustellen, auf denen vorrangig Frauen arbeiten. Wie steht es hier mit dem Arbeitsschutz oder auch mit den Rechten der Frau? 70 km. In den Höhlen der Stadt leiten uns 8.000 Buddhas zu einem echten birmanischen Superstar: Prinz Kummabhaya. Mit Pfeil und Bogen erledigte er hier einst eine Riesenspinne, die sieben Prinzessinnen zum Dinner verspeisen wollte, und bescherte dem Ort mit seinem Ruf „Die Spinne ist tot!“ – Pingu-ya! – dessen epischen Namen. Mit Charme begrüßt uns ein Schirmhersteller und zeigt uns, wie er mit Blütenpapier und anderen Kostbarkeiten seinem Handwerk nachgeht.

  • Tag 11

    Nach Mandalay

    „Nicht Macht korrumpiert die Menschen, sondern Furcht“, behauptete die birmanische Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi einmal. Wieso diese Ansicht bei der Regierung nicht gerade auf Gegenliebe stößt, wie die 135 ethnischen Gruppen in Birmas Patchworkfamilie damit umgehen und wie Mönche und Muslime dies verstehen, können Sie mit dem Reiseleiter auf der Fahrt nach Mandalay erörtern. Auf dem Markt von Kalaw haben Sie Gelegeheit, sich für die lange Fahrt mit Proviant eindecken. In der Ebene angekommen, geht es zur U-Bein-Brücke bei Amarapura – einem herrlichen Ort, um den Sonnenuntergang zu genießen.
    Zwei Übernachtungen in Mandalay
    Tagesetappe ca. 280 km

  • Tag 12

    Mingun - die Unvollendete

    Mit einem Schiff schwingen wir uns auf den Rücken des Ayeyarwady-Flusses (Fahrzeit ca. 1 Std.). Flöße aus Baumstämmen mit Hütten darauf und drei Generationen, die hier leben. Betagte Schlepper und grazile Kanus kommen uns entgegen. In Mingun werfen wir Anker vor einem riesigen Ziegelhaufen. Die Mingun-Pagode war einst das gewaltigste Bauwerk der Erde. Warum blieb König Bodawpayas Tempel unvollendet? Ihr Reiseleiter kennt die Details. Per Boot geht es zurück nach Mandalay, wo uns Handwerker mit ihren Kunstwerken umwerben. Vollkommene Ruhe erleben wir dagegen im Mahamuni-Tempel.

    Sie können die Mahamuni-Tempel links liegen lassen und sich stattdessen ein Taxi zum Zeigyo-Markt schnappen. Naschen Sie exotische Früchte und heiße Nudelsuppen aus den Kesseln der Straßenköche, stöbern Sie zwischen Korb- und Papierwaren nach dem passenden Souvenir oder schauen Sie den Männern beim Schlagen der goldenen Tempelblättchen zu!

  • Tag 13

    Auf nach Monywa

    In der Jugend liegt die Zukunft! Wie eine Klosterschule jungen Birmanen neue Wege ebnet, erfahren wir im Gespräch mit Mitarbeitern der von Studiosus unterstützten Bildungsstätte. Im Shwenandaw-Kloster tauchen wir tiefer in die Geschichte Birmas ein, bevor wir in der schneeweißen Kuthodaw-Pagode das Tripitaka, das in Marmor gemeißelte größte Buch der Welt, bestaunen. Auf unserer Weiterfahrt nach Monywa werfen wir noch einen Blick in die Thanboddhay-Pagode mit ihren steinernen Elefanten, 471 Stupas und über 500.000 Buddhastatuen.
    Tagesetappe ca. 130 km

     

  • Tag 14

    Buddha-Höhlen und Bagan

    Der heutige Tag ist wie eine Miniaturausgabe unserer Reise, gespickt mit Höhepunkten: Erst entspannen wir in den Meditationshöhlen von Hpo-Win-Daung, dann geht’s ins trubelige Pakokku. In allen Farben umfängt uns hier Birmas Lebensart. Wenn Zeit bleibt, schauen wir in der Stadt des Tabaks bei den freundlichen Cheroot-Dreherinnen vorbei. Per Boot erreichen wir anschließend Bagan, wo sich ein Meer von Stupas und Pagoden vor uns ausbreitet. Die gigantische Tempelstadt ist eine der Meisterleistungen asiatischer Architekturkunst: Über 3.000 Klöster und Pagoden wurden hier in nur 250 Jahren errichtet.
    Drei Übernachtungen in Bagan
    Busstrecke ca. 180 km

  • Tag 15

    Bagan - Pagoden bis zum Horizont

    Aus der Ferne faszinierend, aus der Nähe atemberaubend. Unfassbar, welch Kunstfertigkeit hier zu sehen ist. Archäologen allerdings sieht man hier kaum, denn fast täglich polieren die Birmanen die alten Schätze selber auf, um ihr Karma zu verbessern. Auf dem Markt mischen wir uns unter die lautstarken Händler, bestaunen feinste Tempelmalereien und pilgern zur Shwezigon-Pagode.

    Sie wollen nachmittags das Pagodenfeld allein erkunden? Wie gut, dass es Fahrräder und Pferdewagen zu mieten gibt! So können Sie sich Ihren ganz individuellen Besichtigungsplan zusammenstellen.

    Goldgelb sinkt die Tempelwelt am Ayeyarwady in die Nacht. Der Duft von exotischen Früchten und gebratenem Hühnchen in Kokosmilch weht uns beim Dinner um die Nase. Lecker!

  • Tag 16

    Mystischer Mount Popa

    Am Vormittag heißt es mit dem Reiseleiter Fortuna am Mount Popa herausfordern! 37 Nats – quirlige Schutzgeister – sollen auf dem erloschenen Vulkan leben; sie bescherten vielen Birmanen hier schon manch schicksalhafte Begegnung.
    Tagesetappe ca. 90 km
    Nach dem gemeinsamen Mittagessen gehört der Rest des Tages Ihnen. Wie wäre es mit einer Kutschenfahrt abseits der Touristenpfade?

  • Tag 17

    In der Bagan-Ebene

    Frühaufsteher aufgepasst: Wer die Heißluftballonfahrt über das Pagodenfeld im Voraus gebucht hat (ca. 350 €), genießt den schönsten Ausblick auf die Pagoden bei Sonnenaufgang. Die Stadt der vier Millionen Pagoden wurde Bagan im 13. Jahrhundert genannt. Wir erkunden gemeinsam die schönsten Schätze von Buddhas Tempeln. Majestätisch erhebt sich vor uns der Ananda-Tempel, Höhepunkt einer jeden Pilgerreise und Einkehr in die Weltsicht von Buddha. Am späten Nachmittag trägt uns der Flieger nach Yangon. Beim Abschiedsabendessen in einem alten Kolonialgebäude drehen sich unsere Gespräche über die vielen Höhepunkte, die Birma so faszinierend machen.

  • Tag 18

    Zurück in Yangon

    8 m hoch windet sich vor uns im Nationalmuseum der Löwenthron in die Höhe. Der Rest des Tages gehört Ihnen. Tipp: Genießen Sie die verbleibenden Stunden dieser Reise in den Parkanlagen von Yangon oder stöbern Sie im Bogyoke Market nach letzten Souvenirs. Am Abend Rückflug mit Thai Airways über Bangkok nach Frankfurt oder München (Abendessen im Flugzeug, ab Bangkok nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).

  • Tag 19

    Zurück in die Heimat

    Morgens Ankunft und Anschluss zu den anderen Städten.

  • Ihre Unterkünfte:

    OrtNächte / HotelLandeskat.
    Yangon1 Kandawgyi Palace****
    Kyaiktiyo1 Mountain Top**
    Mawlamyine2 Strand***
    Hpa-An1 Angels Land**
    Yangon1 Kandawgyi Palace****
    Inlesee2 Paradise Inle***
    Pindaya1 Inle Inn**(*)
    Mandalay2 Mandalay Hill****(*)
    Monywa1 Win Unity**
    Bagan3 Areindmar****
    Yangon1 Kandawgyi Palace****

    .

    .
    Mehr Komfort und Service:

    Business-Class (Lanstrecke)*ab € 2.580

    * tagesaktuelle Preise

  • Saisonzeiten und Preise 2017 pro Person ab:

    TerminePreiseReiseleiter
    26.02. – 16.03.2017€ 4.015Charles Streeper
    05.03. – 23.03.2017nicht mehr buchbar
    19.03. – 06.04.2017nicht mehr buchbar
    22.10. – 09.11.2017€ 4.015Martin Petrich
    29.10. – 16.11.2017€ 4.015Michael Böttcher
    05.11. – 23.11.2017€ 4.055Ingonda Oberzill-Trixl M. A.
    12.11. – 30.11.2017€ 4.055Marcel Genuhn
    19.11. – 07.12.2017€ 4.055Dr. Joachim Gabel
    17.12. – 04.01.2018€ 4.715Dr. Ulrike Teuscher

    Teilnehmerzahl: mind. 12 / max. 20 Personen

    Aufpreis Einzelzimmer:

    ab€ 1.085

    Tipp: Alleinreisenden bieten wir bei dieser Reise ein „halbes Doppelzimmers“ als preisgünstigere Möglichkeit. Teilen Sie sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden.
    Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, habe Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren. In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

     

Unsere weiteren Empfehlungen:

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Myanmar Pagoden in Bagan.
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  • € 4.015 p.P. / 19 Tage
  • Ihr Ansprechpartner
  • Bianka Straub Tel. 0 92 21/ 82 42 12

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