St. Regis & Resorts

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Kann man überall der Beste sein? Als Hotelier? Stets in der besten Lage, den besten Service bieten, den Gästen Wünschen von den Lippen ablesen, Understatement pflegen und zugleich an jedes Detail in Architektur und Design gedacht haben? Kann man im besten Sinne traditionsbewusst und zugleich weltoffen und zukunftsgewandt sein, kann man persönlich sein bis hin zum bereitgelegten Briefpapier mit den Initialien des Gastes? Man kann. An über 30 Standorten der Welt jedenfalls. Und an bald noch mehr.

Denn all das waren die Maßgaben, als Multimillionär John Jacob Astor 1904 sein erstes Hotel in New York eröffnete: das St. Regis an der Fifth Avenue. Es sollte das beste Hotel Amerikas sein – Mittelpunkt der Gesellschaft, Zentrum des kulturellen Lebens. Noch im Eröffnungsjahr wurde es ausgezeichnet: als genau das.

Heute gibt es über 30 St. Regis Hotels in 15 Ländern rund um den Globus. Und die Zeichen stehen weiter auf Wachstum – unter einer entscheidenden Bedingung: dem Anspruch von Gründer John Jacob Astor dabei auch heute an jedem einzelnen Standort uneingeschränkt gerecht zu werden.

Ob in Abu Dhabi oder in Lhasa, ob auf Bora Bora oder Mallorca, in Singapur oder London. Überall gilt es, die alten Werte in eine neue Zeit zu tragen.

Überall gibt es deshalb Services, die vielen Wettbewerbern längst zu teuer sind: die der Butler zum Beispiel, die auf Wunsch die Koffer ein- und auspacken und die Kleidung aufbügeln. Überall gibt es exklusive Ausstattungsmerkmale, auf die andere längst verzichten: die Hotelbibliothek zum Beispiel, opulente Wandgemälde in der Bar, offene Kamine, einen Weinkeller.

Die Summe von all dem ist, was Klasse ausmacht. Und was die Zielgruppe zu schätzen weiß: die „globale Elite“ unserer Tage – verantwortungsbewusste Entscheider. Menschen, die Traditionen wertschätzen und zugleich weltoffen sind. Und die Stil und einen eigenen Geschmack haben. Unabhängige Entdecker, die ein Dinner in einem Sterne-Restaurant schätzen und anschließend womöglich noch in einen Underground-Nightclub ausgehen.

Was John Jacob Astor erschaffen wollte, war ein Erlebnis weit jenseits des Erwartbaren, getragen von Eleganz, jener Liebe zum Detail und persönlicher Ansprache. Als wäre der Gast zu Besuch bei Seinesgleichen. Astors Nachfolger fühlen sich genau dieser Einordnung noch heute verpflichtet – und machen St. Regis zu einer der derzeit am schnellsten wachsenden Luxusmarken. Ohne Abstriche, mit aller Klasse.